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Natchlabs Erfahrung: Korrekte Zahnpflege

Warum ich meine Zahnpflege auf Natchlabs umgestellt habe

Hanna Sacher

Ich gebe sehr selten Produktempfehlungen und das hat auch einen Grund: Ich stehe hinter jedem einzelnen Produkt, das ich weiterempfehle, aus echter Überzeugung. Genau deshalb ist dieser Artikel heute etwas Besonderes für mich.

Der Auslöser war eine Frau, die mir geschrieben hat, sie habe sehr empfindliches Zahnfleisch und fragt sich, ob sie trotzdem mit Gesichtstraining anfangen kann. Natürlich kann sie. Jedoch hat ihre Frage in meinem Kopf etwas in Gang gesetzt, denn der Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Gesichtstraining ist größer, als die meisten vermuten.

Am Ende des Artikels kannst du übrigens direkt mit Gesichtstraining loslegen!

Der unterschätzte Held im Mundraum: Dein Speichel

Fangen wir mit etwas an, das die meisten täglich produzieren und dabei völlig unterschätzen: ihren Speichel. Er ist weit mehr als die Flüssigkeit, die das Essen weicher macht. Speichel ist ein aktives Schutzmedium. Er legt sich wie ein schützender Film über Zähne und Zahnfleisch, neutralisiert Säuren im Mund, remineralisiert den Zahnschmelz und hält die Mundflora im Gleichgewicht. Er enthält Enzyme, die Bakterien hemmen und Proteine, die Zahnfleischgewebe schützen.

Kurzum: Wer ausreichend Speichel produziert und ihn nicht ständig durch Mundatmung austrocknet, hat eine natürliche Schutzschicht für Zähne und Zahnfleisch, die kein Mundwasser der Welt vollständig ersetzen kann.

Karies, Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen: Viele dieser Probleme entstehen oder verstärken sich, wenn die Mundflüssigkeit zu wenig wird oder das Milieu im Mund kippt.

Mundschluss, Nasenatmung, Zungenruhelage: Warum die Grundhaltung zählt

Genau das zeigt den direkten Zusammenhang zum Gesichtstraining. Denn genau die drei Grundgewohnheiten, die ich meinen Kursteilnehmerinnen immer als Basis mitgebe, haben eine direkte Auswirkung auf die Zahngesundheit.

Mundschluss

Wer den Mund in Ruhe offen hält oder überwiegend durch den Mund atmet, trocknet die Mundschleimhaut aus. Der Speichelfilm, der Zähne und Zahnfleisch schützen soll, trocknet aus und wird anfälliger. Bakterien haben dann leichteres Spiel und Säuren werden schlechter neutralisiert. Das ist einer der Gründe, warum Menschen mit chronischer Mundatmung deutlich häufiger Karies, Zahnfleischprobleme und Mundgeruch haben als die Nasenatmer. Ein entspannter, geschlossener Mund ist daher nicht nur eine Ästhetikfrage. Vielmehr geht es um korrekte Zahnpflege.

Nasenatmung

Die Nase filtert, befeuchtet und erwärmt die Atemluft, bevor sie in die Atemwege gelangt. Gleichzeitig bleibt der Mund feucht. Wer nachts durch den Mund atmet und morgens mit trockenem Mund aufwacht, kennt das Gefühl: pelzig, unangenehm und oft mit Mundgeruch verbunden. Das ist leider nicht, wie oft vermutet, der Normalzustand, sondern die direkte Folge eines ausgetrockneten und ungesunden Mundmilieus.

Die korrekte Nasenatmung, besonders auch nachts, ist eine der einfachsten Maßnahmen für dauerhaft gesunde Zahngesundheit.

Zungenruhelage

Die Zunge hat eine ideale Ruheposition: Sie liegt entspannt, leicht angesaugt, am Gaumen, mit der Zungenspitze hinter den oberen Schneidezähnen. In dieser Position unterstützt sie aktiv die Befeuchtung des Mundraums sowie die gleichmäßige Speichelverteilung. Liegt die Zunge dagegen schlaff im Mundboden, fehlt dieser Effekt. Auch für die Kieferentwicklung und die Zahnstellung ist die Zungenruhelage übrigens entscheidend.

Gerade Zähne durch Gesichtstraining

Gesichtstraining und Speichelproduktion: Ein überraschender Zusammenhang

Viele Übungen aus meinem Kurs aktivieren über gezielte Zungenbewegungen und den Einsatz von Trainingstools die Speichelproduktion. Das klingt zunächst vielleicht unspektakulär, ist aber physiologisch sehr sinnvoll. Mehr Speichel bedeutet mehr Schutzfilm, eine stabilere Mundflora und bessere natürliche Abwehr gegen Karies und Zahnfleischprobleme.

Die Frau, die mir geschrieben hat, sie habe empfindliches Zahnfleisch, muss sich also keine Sorgen machen. Im Gegenteil: Regelmäßiges Gesichtstraining mit korrekter Zungenruhelage und Mundschluss ist für ihr Zahnfleisch sogar positiv sein. Das ist der Zusammenhang, der mir so am Herzen liegt und der in der Gesundheitsdiskussion viel zu wenig vorkommt. Da ich beim Gesichtstraining immer mit meiner 3-Stufen-Facelift-Formel arbeite, lernen meine TeilnehmerInnen auch genau, wie sie diese Gewohnheiten umtrainieren.

Zahnseide: Das Stichwort, das ich nie auslasse

Bevor ich zu meiner Produktempfehlung komme, noch ein Punkt, der mir wichtig ist: Zahnseide! Ich weiß, dass sie viele lästig finden. Ich weiß auch, dass sie im Alltag leicht untergeht. Aber sie ist aus meiner Sicht nicht verhandelbar, wenn es um wirklich gesundes Zahnfleisch geht.

Der Grund ist einfach: Speisereste zwischen den Zähnen, die die Zahnbürste nicht erreicht, sind der direkteste Auslöser für Zahnfleischirritationen und langfristig für Parodontitis. Wer täglich Zahnseide benutzt, nimmt dem Zahnfleisch genau die Reizquelle weg, die es chronisch stresst. Das klingt banal, macht jedoch einen spürbaren Unterschied – besonders, wenn das Zahnfleisch ohnehin empfindlich reagiert.

Außerdem möchte ich noch einen Irrtum aufklären: Irritiertes Zahnfleisch blutet schnell, wenn man dann Zahnseide benutzt. Hier glaubt man (so wie ich früher!), dass man dann vielleicht lieber keine Zahnseide verwenden sollte. Allerdings ist das Gegenteil der Fall: Diese Reizung verschwindet, wenn regelmäßig Zahnseide genutzt wird. Extra-Tipp: Ich finde Zahnseide-Sticks für die Zahnzwischenräume wirklich sehr praktisch!

Meine persönliche Empfehlung für Zahngesundheit: Natchlabs

Kommen wir zu meiner Empfehlung, die ich nur sehr selten ausspreche. Als ich meine eigene Zungenbanddurchtrennung hatte, stand in der Zahnarztpraxis damals ein Produkt ausgestellt, das ich noch nicht kannte: die Zahnpflege-Tabs und die Mundspülung von Natchlabs. Aus Neugier habe ich sie direkt mitgenommen, ausprobiert und seitdem nicht mehr gewechselt.

Was mich so überzeugt hat, dass ich es heute hier erwähne:

Zahnpflege-Tabs statt Tube

Die Tabs funktionieren ganz ohne Tube: Man kaut den Tab, der körpereigene Speichel bringt die nötige Flüssigkeit dazu. Das bedeutet auch, dass kein Wasser als Füllmittel benötigt wird, was die Tabs aus ökologischer Perspektive sehr sinnvoll macht. Und hier schätze ich nochmal die Rolle des Speichels: Er enthält selbst wertvolle Inhaltsstoffe für die Mundflora. Die Tabs arbeiten also direkt mit dem, was der Körper sowieso bereitstellt.

Kein Fluorid

Fluorid ist in fast jeder herkömmlichen Zahnpasta drin und wird standardmäßig empfohlen, weil es den Zahnschmelz härten soll. Ich war aber schon länger auf der Suche nach einer Alternative, denn Fluorid kann im Hintergrund auch negative Effekte haben. Im Zahnpflege-Dschungel ist das allerdings nicht einfach zu navigieren. Natchlabs hat hier eine überzeugende und gut begründete Alternative entwickelt, die ohne Fluorid auskommt.

Postbiotische Mundspülung

Die Mundspülung enthält Postbiotika und fördert aktiv eine gesunde Mundflora, statt sie zu stören. Herkömmliche Mundspülungen sind oft aggressiv formuliert, enthalten Alkohol und töten buchstäblich alles ab, was im Mund ist, das Gute wie das Schlechte. Das ist in etwa so sinnvoll wie ein Antibiotikum als Prävention gegen Erkältungen. Eine Mundspülung, die stattdessen das mikrobielle Gleichgewicht unterstützt, ist aus meiner Sicht der viel klügere Ansatz.

Meine persönliche Erfahrung

Seit ich Natchlabs nutze, habe ich keinerlei Zahnfleischbluten mehr. Nicht zu Hause, und auch nicht bei den Mundhygiene-Terminen, wo ja im Mund doch sehr viel herumgestochert wird. Mein Zahnarzt und die Mundhygienikerin haben mich explizit gefragt, was ich mache, weil mein Zahnfleisch so gesund und stabil ist. Ganz klar: Das ist das Ergebnis einer Kombination aus richtiger Gewohnheit und den richtigen Produkten.

Rabattcode für Natchlabs

Wer das selbst ausprobieren möchte: Unter natchlabs.com/HANNASACHER und mit dem Rabattcode HANNASACHER bekommt ihr einen Preisnachlass. Ich empfehle das aus echter Überzeugung, weil mir Mundgesundheit und die Verbindung zur Körpergesundheit insgesamt wirklich wichtig sind.

Diese beiden Produkte sind meine Lieblinge, die ich täglich benutze:

Boombastic- Postbiotic (Mundspülung Tabs)
Prof. Dr. Shaman – Postbiotische Zahnpasta-Tabs

Was empfindliches Zahnfleisch wirklich bedeutet

Zurück zu der Frau, die mir geschrieben hat. Empfindliches Zahnfleisch ist kein seltenes Problem. Es ist sogar ausgesprochen verbreitet, besonders bei Frauen über 40, wenn hormonelle Veränderungen das Zahnfleischgewebe reaktionsfreudiger machen. Viele reagieren darauf mit vorsichtigerem Putzen, seltenerer Zahnarztbesuchen aus Angst vor dem Schmerz und dem Griff zu aggressiven Spezialprodukten.

Was dabei oft übersehen wird: Empfindliches Zahnfleisch ist meistens kein Problem, das von außen kommt, sondern eines, das durch das Milieu im Mund beeinflusst wird. Ein gestörtes mikrobielles Gleichgewicht, chronische Mundatmung, zu wenig Speichel oder dauerhafte kleine Reizungen durch Speisereste zwischen den Zähnen: Das sind die echten Ursachen. Wer dort ansetzt, hat mehr gewonnen als mit zehn Spezialprodukten, die nur die Oberfläche behandeln.

Und genau deshalb lohnt es sich, Zahngesundheit ganzheitlich zu denken. Nicht als Einzelmaßnahme am Abend im Bad, sondern als Teil einer Routine, die auch Gewohnheiten und die generelle Qualität des Mundmilieus einschließt.

Wie Mundgesundheit mit der Allgemeingesundheit zusammenhängen

Ein letzter Gedanke, der mir noch wichtig ist, weil er das große Bild zeigt: Mundgesundheit ist kein isoliertes Thema. Wissenschaftliche Studien zeigen zunehmend, dass chronische Zahnfleischentzündungen mit systemischen Erkrankungen in Verbindung stehen können. Herzerkrankungen, Diabetes, Atemwegsinfekte und sogar Demenz wurden mit schlechter Mundgesundheit in Zusammenhang gebracht. Der Mund ist kein geschlossenes System, er ist eine Pforte.

Das bedeutet nicht, dass eine Zahnfleischenztzündung automatisch den nächsten Herzinfarkt verursacht. Aber es bedeutet, dass Mundpflege mehr ist als nur ein bisschen Ästhetik. Sie ist Prävention. Und Prävention beginnt nicht im Regal mit dem teuersten Mundwasser, sondern mit einem geschlossenen Mund, einer ruhigen Zunge am Gaumen und dem Wissen, dass der eigene Speichel wichtige Aufgaben übernimmt.

Fazit: Zahngesundheit beginnt nicht mit der Zahnbürste

Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch entstehen nicht allein durch das richtige Produkt. Sie entstehen durch ein Zusammenspiel aus Gewohnheit, den richtigen Produkten und Pflege.

Ein gelernter Mundschluss, die korrekte Nasenatmung und eine entspannte Zungenruhelage sorgen dafür, dass der natürliche Speichelschutz erhalten bleibt.

Regelmäßiges Gesichtstraining fördert über Zungenbewegungen die Speichelproduktion. Tägliche Zahnseide entfernt, was die Zahnbürste nicht erreicht. Und gute Zahnpflege, die das Mundmilieu unterstützt statt stört, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Wenn dich das Thema Zungenruhelage und Mundschluss näher interessiert, ist mein kostenloses Gesichtstrainings-Starterkit der beste Einstieg. Denn dort geht es nicht nur um Falten und Kontur, sondern um die Grundlage, auf der ein gesundes, ausdrucksstarkes und attraktives Gesicht gebaut ist – ganz von innen heraus.

Über den Autor Hanna Sacher

Ich bin Physiotherapeutin mit dem Spezialgebiet plastische Chirurgie und Gesichtstrainingsexpertin.

Durch meine langjährige Erfahrung biete ich Dir ein fundiertes und effektives Programm für Dein Gesichtstraining an. Mein Programm ist das erste Gesichtstrainingsprogramm, das auch von Ärzten und plastischen Chirurgen empfohlen wird!

Profitiere von meinen Anatomie- und Physiologie-Wissen als Physiotherapeutin. Ich zeige Dir wie Du Gesichtstraining wirklich wirksam einsetzt. Durch meine fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung stelle ich Dir strukturierte und gezielte Trainingseinheiten zur Verfügung.

Auch im Alter können wir alle ein frisches Gesicht haben, das möchte ich auch Dir ermöglichen.

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