Irgendwann kommt der Moment, in dem die Nachtpflege nicht mehr nur eine normale Nachtcreme ist. Plötzlich steht dazu ein kleines Fläschchen auf dem Badezimmerregal, sorgfältig platziert wie ein Kunstobjekt und jeden Abend wird ein winziger Tropfen davon auf die Haut getröpfelt. Natürlich mit der Hoffnung, dass sich morgen früh irgendetwas verändert haben möge. Weniger Falten hier. Etwas mehr Strahlen dort.

Retinol. Wer sich auch nur ein bisschen mit Hautpflege beschäftigt, ist diesem Wort unweigerlich begegnet. Es gilt als der Goldstandard unter den Anti-Aging-Wirkstoffen. Als das, was Dermatologen empfehlen, Beauty-Redaktionen feiern und Instagram-Algorithmen treu verbreiten. Die Versprechen sind groß: Deutlich weniger Falten, straffere Haut und ein frischeres Hautbild mit mehr Glow.

Doch stimmt das? Und wenn ja, in welchem Umfang? Das klären wir in diesem Artikel.

Und pssst! Am Ende des Artikels wartet mein Anti-Falten-Quiz auf dich!

Was ist Retinol und was macht es in der Haut?

Retinol ist eine Form von Vitamin A und gehört zur Gruppe der Retinoide. Es ist einer der am besten erforschten Wirkstoffe in der Hautpflege. Das ist also keine leere Behauptung, sondern tatsächlich durch jahrzehntelange Forschung belegt.

Was Retinol in der Haut konkret tut?

Retinol beschleunigt die Zellerneuerung, also den natürlichen Prozess, bei dem alte Hautzellen abgestoßen und neue gebildet werden. Dieser Prozess verlangsamt sich mit dem Alter und Retinol kann ihn wieder ankurbeln. Gleichzeitig regt es die Kollagenproduktion an, verbessert die Hauttextur und kann dabei helfen, Hyperpigmentierungen (also ungleichmäßige Hautverfärbungen) aufzuhellen.

Klingt beeindruckend. Für das, was es kann, ist es das sogar. Der entscheidende Satz ist aber genau dieser: Für das, was es kann. Denn was Retinol nicht kann, wird in der Vermarktung dieser Produkte gerne in den Hintergrund gerückt. (Studie)

Wofür Retinol wirklich gut ist

Ich möchte Retinol nicht schlechtreden, denn das wäre unehrlich. Es ist ein guter, sinnvoller Wirkstoff, den ich auch selbst befürworte. Man muss nur klar verstehen, wofür.

  • Hautbild und Glow: Retinol hilft dabei, abgestorbene Hautschüppchen abzutragen und lässt die Haut dadurch frischer und ebеnmäßiger wirken. Den berühmten „Retinol-Glow“, von dem so viele schwärmen, gibt es also wirklich.
  • Hyperpigmentierung: Bei Altersflecken, sonnenbedingten Pigmentflecken oder post-entzündlicher Hyperpigmentierung (z.B. nach Akne) kann Retinol sichtbar helfen.
  • Hautstruktur und Porenfülle: Die Textur der Haut kann sich mit regelmäßiger Anwendung verbessern, d.h. Poren wirken feiner und die Oberfläche glatter.
  • Kollagenproduktion: Retinol regt die Bildung von Kollagen an, was für die allgemeine Hautgesundheit und Widerstandsfähigkeit durchaus relevant ist.
  • Prävention: Eine Haut, die an der Oberfläche gut versorgt und widerstandsfähig ist, ist weniger anfällig dafür, dass sich Mimikfalten tief einprägen. In diesem Sinne hat Retinol tatsächlich einen vorbeugenden Wert.

Das sind echte, belegte Vorteile und rechtfertigen damit, dass Retinol in einer guten Hautpflegeroutine ruhig seinen Platz haben kann.

Aber: Was Retinol nicht kann

Jetzt kommt der Teil, den die meisten Produktbeschreibungen diskret überspringen. Ich allerdings möchte das klar formulieren:

Retinol wirkt auf die Hautoberfläche. Es verbessert demnach die Qualität der oberen Hautschichten. Was es dabei nicht tut: Es dringt nicht tief genug in das Gewebe ein, um die eigentlichen Ursachen von Falten anzugehen. Und diese Ursachen liegen eben nicht in der Haut selbst.

Lass mich das genauer erklären, weil es wichtig ist:

Stirnfalten entstehen durch Muskeln, die sich täglich etliche Male zusammenziehen – beim Denken, beim Konzentrieren, beim Lesen, bei der Arbeit am Bildschirm. Diese Bewegungen prägen sich mit der Zeit buchstäblich ins Gewebe ein. Hängende Wangen oder eine unscharf gewordene Kinnlinie entstehen hingegen durch Muskelabbau in der Tiefe. Also durch Muskeln, die zu wenig beansprucht werden und deshalb langsam an Volumen und Spannung verlieren.

Keine Creme der Welt und kein noch so gut erforschter Wirkstoff erreicht diese Schicht. Retinol verbessert die Oberfläche der Haut. Doch die muskulär bedingten Ursachen von Falten und Gesichtsveränderungen? Die bleiben davon völlig unberührt.

Genau das ist das grundsätzliche Problem mit dem Begriff „Anti-Falten“, der auf so vielen Produkten prangt.

Das „Anti-Falten“-Problem: Wenn Marketing und Wirklichkeit auseinandergehen

Das ärgert mich sehr, was ich offen zugebe. Nicht weil Retinol schlecht wäre. „Anti-Falten“ ist schlichtweg ein Versprechen, das Retinol und die meisten anderen Hautpflegeprodukte so nicht erfüllen können.

Ein Produkt dürfte sich zu Recht „Anti-Falten“ nennen, wenn es die Ursache von Falten angeht. Das wäre die mimische Muskulatur, die Bewegungsmuster, die Muskeln, die zu schwach oder zu überbeansprucht sind. Keines der Produkte, die diesen Begriff verwenden, wirkt dort.

Was sie tun, ist etwas anderes: Sie pflegen, sie glätten die Oberfläche, sie können die Haut widerstandsfähiger machen. Das ist sehr wertvoll. Aber es ist nicht dasselbe wie faltenglättend im eigentlichen Sinne des Wortes.

Ich finde, dass Frauen es verdienen, diesen Unterschied zu kennen. Nicht damit sie aufhören, gute Hautpflege zu betreiben. Vielmehr geht es darum, ihre Erwartungen richtig zu setzen und zu wissen, was sie wirklich gegen Falten und hängende Hautpartien tun können.

Retinol richtig anwenden: Was du wissen solltest

Wer Retinol verwenden möchte, sollte ein paar Dinge wissen. Wer es falsch anwendet, kann die Haut reizen statt verbessern.

Einsteigen mit niedriger Konzentration

Gerade am Anfang empfiehlt sich eine niedrige Konzentration, zum Beispiel 0,1 bis 0,3 Prozent. Die Haut braucht Zeit, sich an den Wirkstoff zu gewöhnen. Starte mit einer Anwendung pro Woche und steigere langsam auf zwei bis drei Mal wöchentlich.

Abends anwenden

Retinol macht die Haut lichtempfindlicher. Deshalb gehört es in die Abendroutine. Zudem ist am nächsten Morgen Sonnenschutz Pflicht. Ohne Sonnenschutz kann Retinol sogar das Gegenteil von dem bewirken, wofür man es einsetzt: Die Haut wird anfälliger für Pigmentflecken.

Sonnenschutz ist nicht optional

UV-Strahlung ist für einen erheblichen Teil der sichtbaren Hautalterung verantwortlich. Wenn du Retinol nutzt und gleichzeitig keinen Sonnenschutz trägst, verschenkst du einen großen Teil des Effekts. Sonnenschutz ist effektivste Anti-Aging-Maßnahme für deine Hautoberfläche.

Nicht kombinieren mit bestimmten Wirkstoffen

Retinol verträgt sich nicht mit allen anderen Wirkstoffen. Vorsicht bei der gleichzeitigen Anwendung von AHA- oder BHA-Säuren, denn das kann zu starker Hautreizung führen. Auch Vitamin C und Retinol sollten nicht im selben Schritt angewendet werden, sondern auf Morgen- und Abendroutine aufgeteilt.

Retinol in der Schwangerschaft

Retinol und alle anderen Retinoide sind in der Schwangerschaft kontraindiziert. Das ist ein medizinischer Hinweis. Wer schwanger ist oder stillt, sollte auf Retinol vollständig verzichten und das mit der Frauenärztin besprechen.

Retinol und Gesichtstraining: Wie beides zusammenpasst

Ich werde häufig gefragt, ob Retinol und Gesichtstraining sich gegenseitig ausschließen. Die Antwort ist klar: Nein, sie ergänzen sich wunderbar.

Retinol (in Kombination mit dem unverzichtbaren Sonnenschutz!) kümmert sich um die Oberfläche: Es verbessert die Hauttextur, fördert die Zellerneuerung, hält die Haut widerstandsfähig. Eine gut gepflegte Haut ist dabei tatsächlich auch eine bessere Basis für Gesichtstraining, weil gut durchblutetes, gesundes Gewebe auf Training besser reagiert.

Gesichtstraining kümmert sich um die Tiefe: Es spricht die Muskulatur an, verändert Bewegungsmuster, baut dort Spannung und Volumen auf, wo es fehlt und entspannt dort, wo Überaktivität Falten produziert (zB bei Stirn- und Zornesfalten). Das ist die Schicht, die Retinol schlicht nicht erreicht.

Wer beides kombiniert – eine sinnvolle, wirkstoffbasierte Oberflächenpflege und gezieltes Training der Gesichtsmuskulatur – hat aus meiner Sicht die vollständigste Anti-Aging-Strategie, die möglich ist. Nicht entweder/oder, sondern beides. Doch mit klaren, realistischen Erwartungen an das, was jede Methode leisten kann.

Gesichtstraining: Was ist das konkret?

Gesichtstraining klingt für dich erstmal abstrakt? Deshalb möchte ich das kurz erläutern.

In meinen Kursen arbeite ich mit meiner 3-Stufen-Facelift-Formel:

  1. Zuerst werden überaktive Muskeln gezielt entspannt, denn viele Falten entstehen gar nicht durch Schwäche, sondern durch Dauerspannung.
  2. Dann geht es darum, unbewusste Mimikgewohnheiten zu erkennen und umzuprogrammieren – also genau die Muster, die Falten täglich neu vertiefen, wie zum Beispiel bei der Zornesfalte.
  3. Und im dritten Schritt wird dort gezielt Muskulatur aufgebaut, wo Kontur und Volumen verloren gegangen sind: Wangen, Kinnlinie und Augenpartie.
Hanna Sacher Gesichtsyoga 3 Stufen

Was mich dabei jedes Mal aufs Neue beeindruckt, sind die Rückmeldungen meiner Teilnehmerinnen. Frauen, die jahrelang teure Cremes ausprobiert hatten und frustriert waren, weil sich an den wirklich störenden Stellen einfach nichts verändert hatte. Die nach wenigen Wochen im Kurs morgens in den Spiegel schauen und sich selbst wiedererkennen – sie nehmen sich frischer, entspannter, straffer und jünger wahr und werden nicht selten sogar von anderen gerne darauf angesprochen.

Das ist das Ergebnis, das Wirkstoffe wie Retinol eben nicht erzielen können. Hier geht es zu den Erfolgsgeschichten!

Fazit: Retinol ist gut, aber kein Falten-Allerheilmittel

Ganz klar: Retinol ist ein echter, sinnvoller Wirkstoff. Ich empfehle ihn als Teil einer guten Hautpflegeroutine – für das Hautbild, den Glow, die Prävention und den Schutz der Hautoberfläche. Das ist verdient Anerkennung.

Aber: Es ist kein Falten-Therapeutikum. Wer sich von Retinol erwartet, dass tiefe Stirnfalten verschwinden oder die Wangen wieder geliftet werden, wird enttäuscht sein. Dafür ist das Produkt schlichtweg nicht gemacht.

Die eigentliche Ursache von Falten liegt in einer geschwächten Gesichtsmuskulatur und in den Mimikgewohnheiten. Genau dort setzt das Gesichtstraining an.

Wenn du wissen möchtest, welche Zone in deinem Gesicht dich gerade am stärksten altern lässt und was du gezielt dagegen tun kannst, dann mach jetzt das kostenlose Anti-Falten-Quiz. Zwei Minuten und du hast ein klares Ergebnis.

Über den Autor Hanna Sacher

Ich bin Physiotherapeutin mit dem Spezialgebiet plastische Chirurgie und Gesichtstrainingsexpertin.

Durch meine langjährige Erfahrung biete ich Dir ein fundiertes und effektives Programm für Dein Gesichtstraining an.
Mein Programm ist das erste Gesichtstrainingsprogramm, das auch von Ärzten und plastischen Chirurgen empfohlen wird!

Profitiere von meinen Anatomie- und Physiologie-Wissen als Physiotherapeutin. Ich zeige Dir wie Du Gesichtstraining wirklich wirksam einsetzt.

Durch meine fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung stelle ich Dir strukturierte und gezielte Trainingseinheiten zur Verfügung.

Auch im Alter können wir alle ein frisches Gesicht haben, das möchte ich auch Dir ermöglichen.

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  1. liebe Hanna vor 40 jahren begann man akne mit aerol 0,05% flüssiges tretinoin höchste stufe der vitamin A säure zu behandeln, ich gehörte dazu. Keiner sprach damals von Sonnenschutz. Ich peelte mich wie eine Schlange. Die Haut spannte war rot. Akne wurde besser. Und das zehn Jahre lang. Und warum ging ich durch dieses Tal der Tränen, weil der Nebeneffekt
    war eine schöne porenfreie glatte Haut. Und ich blieb dabei. Aerol wurde vom Markt genommen. Ich liess es mir magistral zusammensetzen. Fazit heute 67 ich bin faltenfrei. Aber Haut ist empfindlich und ja du hast recht Gewebe hängt. Aber Oberfläche der Haut für mich perfekt. Trotzdem mache ich deine Übungen weil wie immer im Leben eine Synergie von vielem das Ziel ist. Und was du noch nie erwähnt hast Ernährung ist das mit wichtigste. Ich lebe seid 50 jahren vegan und es fehlt mir an nichts. (einfach aus ethischen gründdn) Muss mir viel negative Bemerkungen dafür anhören. Und ich bade auch nicht an der sonne. Was hier am land noch immer statussymbol zu sein scheint je bröuner desto schöner. Aber nichts ist schlimmer für die Haut als das, denke ich. Und sehe ich auch. Ich bin Ayurvedapraktikerin, und das grösste fragezeichen sehe ich in den augen der kunden wenn ich sage ernährung und sonnenkonsum verändern. Aber jeder wie er kann und will. Ich möchte lange gesund bleiben und autonom.

    1. Danke für deinen Kommentar!
      Ja, das war früher tatsächlich so — selbst bei Tretinoin wurde der Sonnenschutz überhaupt nicht besprochen. Rückblickend finde ich das wirklich bedenklich, weil Tretinoin die Haut ja sehr sonnenempfindlich macht. Aber gut, damals lag der Fokus einfach nicht darauf und man wusste es nicht besser. Umso schöner, dass sich deine Haut so gut erholt hat! 🤗

      Und was die Ernährung betrifft: Ja, eine gesunde, typgerechte Ernährung ist natürlich eine wichtige Basis. Ich hab dazu aber bisher keine konkreten Empfehlungen gemacht, denn jeder Körpertyp und jede Konstitution ist ja anders — und je nach Konstitution gilt ja auch etwas anderes als gesund. Ich folge da vor allem der Philosophie der TCM, und soweit ich Ayurveda kenne, ist es da ja ähnlich.
      Und da ich keine Ernährungsberaterin bin, überlasse ich dieses Feld lieber den Kolleginnen aus der Ernährungsberatung. 🤗
      Was ich dir aber sagen kann: Es gibt auch Faltentypen wie Stirnfalten oder Zornesfalten, die wir ganz unabhängig von der Ernährung vollständig wegtrainieren können. 🤗

      Mega, dass du als Ayurvedapraktikerin da so tief im Thema drin bist und das auch an deine Kundinnen weitergibst — und ebenso den Hinweis auf den Sonnenschutz. Mega! 🙌
      Und das mit dem Sonnenbaden sehe ich auch so: Leider scheint das nach wie vor ein Statussymbol zu sein, bei der jungen Generation bzw. der Gen Z kommt es sogar wieder in Mode. Irgendwo kann ich es sogar nachvollziehen, weil das in meiner Jugend ja auch in war und ich es damals selbst nicht besser wusste. Ich hoffe, dass sich das wieder dreht und dass vor allem die Wertschätzung für eine gesunde Haut im Vordergrund steht — und nicht Trends wie möglichst viel Bräune oder “Tan lines”.

      Danke dir für deinen Kommentar und deine Einblicke! 🫶
      Liebe Grüße,
      Hanna

  2. Vielen Dank für diesen Hinweis, ich suche gerade nach einer guten Creme und Retinol von Neutrogena steht schon im Badezimmer:)) Sonnenschutz 50 ebenfalls.
    Ich mache jetzt seit kurzem Gesichtstraining, habe einen kleinen Muskelkater im Wangen/Kieferbereich 🙂
    Da tut sich schon was……freue mich so sehr darüber Danke bin 68 Jahre jung
    Wünsche dir einen schönen Tag
    PS: Deine Videos sind top

    1. Hallo Angie,
      danke für deine Rückmeldung! 🫶

      Super, dass du den Artikel zu Retinol gelesen hast – und dass du auch schon ein passendes Retinol-Produkt gefunden und auch schon einen Sonnenschutz 50 hast. 👌 
      Genau diese Kombi ist wichtig. 🤗 

      Und mega, dass du mit dem Gesichtstraining direkt losgelegt hast! Ein kleiner Muskelkater im Wangen-/Kieferbereich ist dabei überhaupt nicht schlimm – im Gegenteil, er zeigt dir, dass du einen guten Trainingsreiz gesetzt hast. 🙌 Toll, dass du selbst schon merkst, dass sich was tut – genau so kommen die Effekte als logische Konsequenz mit dem regelmäßigen Training. 😻
      Dass du jetzt mit 68 einfach durchstartest, ist mega, Angie! 🏆 Und dass dir meine Videos so gut gefallen, freut mich riesig. Juhu, danke dir! 🤩
      Weiter so!
      Liebe Grüße, Hanna

    1. Hallo Maria,

      mega, danke für deinen Kommentar und dein Feedback zum Retinol-Artikel! 😻 Das freut mich sehr, dass du die Infos als so fundiert empfunden hast. 🙏

      Übrigens: Auf meinem Blog findest du schon jetzt viele weitere fundiert aufgearbeitete Artikel – rund um Faltenglättung und Gesichtsstraffung auf natürliche Art und Weise. Auch aktuelle Beauty-Trends ordne ich dort fachlich ein und hinterfrage sie kritisch:

      👉 http://www.hannasacher.com/blog

      Schau dir also gerne auch die anderen Artikel an. 🤗 Und es kommen laufend neue Artikel dazu. 👌

      Liebe Grüße

      Hanna

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