Du fragst dich, ob du deine Mimikfalten eigentlich wieder glätten kannst? Ich verrate dir eine natürliche und nachhaltige Methode!

Tiefe horizontale Linien auf der Stirn, eine hartnäckige Falte zwischen den Augenbrauen und kleine Fältchen rund um die Augen, selbst wenn du gar nicht lachst. Eigentlich weißt du genau, woher diese vermeintlichen Makel kommen und sagst dir schon lange:

„Das sind halt meine Mimikfalten. Meine Lachfalten. Das bin halt ich!”

Und trotzdem merkst du, dass sie dich eben doch langsam stören. Du wirkst gar nicht so, wie du dich eigentlich fühlst. Fast mürrisch blickt dir dein Spiegelbild entgegen. Darum versuchst du sie mit teurer Kosmetik wegzucremen, doch so richtig wirkt diese nicht.

Ist Botox vielleicht doch der richtige Weg?

In diesem Artikel möchte ich dir die Wahrheit darüber erzählen, was Mimikfalten wirklich sind, wie sie entstehen und warum sie dein Gesicht mürrisch oder streng wirken lassen, obwohl du eigentlich eine freundliche Persönlichkeit hast.

Außerdem möchte ich dir eine Antwort auf die Frage gehen, ob du deine Mimikfalten reduzieren oder sogar ganz loswerden kannst, ohne die Lebendigkeit in deinem Ausdruck zu verlieren.

Die kurze Antwort: Ja, das geht. Sogar auf ganz natürliche Weise.

Hi! ich bin übrigens Hanna, Physiotherapeutin mit Spezialisierung auf ästhetische Medizin und Expertin für Gesichtstraining. Seit vielen Jahren begleite ich Frauen dabei, ihre Falten nicht einfach “wegspritzen” zu lassen, sondern ihre Ursachen besser zu verstehen und mit meiner Methode sogar noch bessere Ergebnisse erzielen – langfristig und natürlich.

Denn genau darin liegt die Lösung für echte, nachhaltige optische Verjüngung. Am Ende des Artikels habe ich eine Einladung für dich!

Was sind Mimikfalten überhaupt und welche gehören wirklich dazu?

Mimikfalten entstehen durch wiederholte Muskelbewegungen. Damit ist das Alter und ein mutmaßlicher Kollagenmangel gar nicht die Ursache für die Bildung dieser Falten. Stattdessen sind es Bewegungsmuster, die wir oft bereits in der Kindheit erlernt haben und über Jahrzehnte hinweg immer wieder gleich ausführen.

Irgendwann entstehen leichte Linien, die auch ohne Mimikbewegung bleiben. Doch mit der Zeit verfestigen diese sich und es werden immer tiefere Falten sichtbar.

Zu den echten Mimikfalten zählen vor allem:

All diese Falten haben eines gemeinsam:

Sie entstehen dort, wo Muskeln immer wieder aktiv arbeiten. Die Sache ist jedoch: Oftmals unterstreichen diese Falten eben nicht einen freundlichen Gesichtsausdruck oder die Gefühle, die wir transportieren wollen. In den meisten Fällen arbeitet unsere Gesichtsmuskulatur gänzlich unbewusst, nämlich oft aus Gewohnheit und gar nicht aus Emotion.

Die gute Nachricht: Diese Falten kannst du durch die Veränderung deiner Mimikgewohnheiten und gezielten Übungen für deine Gesichtsmuskulatur teilweise gänzlich wieder loswerden. Wie das geht, verrate ich dir weiter unten im Text.

Vorher kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, der vielen Frauen in meinen Kursen erstmals wirklich die Augen öffnet:

Nasolabialfalten sind keine Mimikfalten

Auch wenn sie fast überall als „Lachfalten“ bezeichnet werden, ist das anatomisch schlicht falsch. Nasolabialfalten entstehen nicht durch eine freundliche Mimik, sondern in den allermeisten Fällen durch:

  • abgesunkene, hängende Wangenstrukturen
  • Muskelschwäche im Mittelgesicht
  • bestimmte Schlafpositionen (vor allem seitliches Schlafen mit Druck auf einer Gesichtshälfte)

Sie haben demzufolge nichts damit zu tun, dass du zu viel lachst.

Die größte Angst: Bedeutet Gesichtstraining eine leblose Mimik?

Das ist wahrscheinlich die häufigste Sorge, die mir Frauen schildern. Und sie ist absolut verständlich. Schließlich werden wir ständig damit in den Medien konfrontiert: Glatte, fast starre Gesichter, in denen kaum noch etwas passiert. Augen, die lachen wollen, aber wie ausgebremst werden.

Ja, genau das passiert leider, wenn Botox deine Gesichtsmuskulatur lähmt. (Artikel: Nebenwirkungen Botox)

Jedoch bedeutet es nicht automatisch, dass du deine Mimik verlierst, wenn du dich mit Gesichtstraining deine Mimikfalten loswerden möchtest.

Im Gegenteil.

Wenn du mit Gesichtstraining arbeitest, lernst du etwas völlig Neues: Du lernst, Emotionen gezielter und differenzierter auszudrücken. Viele Frauen nutzen ihre Stirn und Augenbrauen als Haupt-Ausdrucksinstrument. Beim Denken, beim Zuhören, beim Konzentrieren oder beim Überraschtschauen. Dabei ist das gar nicht notwendig.

Mein Gesichtstraining setzt genau hier an.

Du lernst stattdessen, deine Gefühle über die Augen selbst zu präsentieren. Und nicht über die Stirn als Umweg. Das Ergebnis ist eine Mimik, die sogar lebendiger, klarer und ausdrucksstärker wirkt als zuvor.

Meine Kundinnen berichten oft schon nach wenigen Wochen, dass sie Komplimente bekommen haben, weil sie ja so strahlen würden. Das Positive: Mit dieser Form des mimischen Ausdrucks werden keinerlei Mimikfalten produziert. Zudem fühlt sich nicht künstlich an, weil nichts mit aggressiven Mitteln gelähmt wurde.

Stattdessen wirken die Gesichter viel entspannter, natürlicher und stimmiger.

Warum Mimikfalten überhaupt bleiben, obwohl man sich „entspannt fühlt“

Noch ein spannender Punkt aus der Praxis:  Viele Frauen sagen mir anfangs: „Aber ich bin doch gar nicht angespannt.“

Und trotzdem zeigt die Stirn deutliche Linien. Der Grund ist ganz einfach: Mimikfalten, wie zum Beispiel die Stirn- und Zornesfalten, entstehen nicht durch akute Anspannung oder Stress. Die Ursachen sind einfach langjährige Gewohnheiten, die wir selbst gar nicht mehr wahrnehmen.

Dein Gesicht hat gelernt:

  • Beim Denken → Stirn hoch
  • Beim Zuhören → Augenbrauen aktiv
  • Beim Konzentrieren → Zornesfalte

Diese Muster laufen automatisch ab, völlig unabhängig davon, wie entspannt du dich innerlich fühlst. Darum werden Mimikfalten oft als sehr unpassend empfunden, weil sie überhaupt nicht die eigentlich freundliche, entspannte Persönlichkeit widerspiegeln.

Zudem helfen teure Cremes, Seren oder Beautytools nicht nachhaltig. Sie greifen nicht dort an, wo die Ursache liegt. Wer weiterhin die gleichen Gesichtsbewegungen ausführt, wird mit keinem Produkt und keiner Methode eine dauerhaft glatte Stirn erzielen können.

Und ja, Botox blockiert jede Form der Muskelaktivität, was zügig zu einer Glättung der gewünschten Region führt.

Doch sobald die Wirkung nachlässt, kehren die alten Muster zurück. Oft sogar verstärkt, weil andere Muskelgruppen kompensieren müssen. Das ist übrigens einer der Gründe, warum die Dosen von Botulinumtoxin mit den Behandlungen erhöht werden müssen (und damit auch das Budget).

Die einzige Lösung, um Mimikfalten dauerhaft loszuwerden: Deine Mimik neu lernen

Die effektivste und nachhaltigste Methode gegen Mimikfalten ist, direkt bei der Ursache anzusetzen: bei deiner Mimik. Doch genau darin liegt der große Vorteil: Wenn du deine Mimikgwohnheiten veränderst und neu gelernt hast, profitierst du lebenslang davon.

Mimikfalten können sich durch das Gesichttraining:

  • sichtbar glätten
  • sogar vollständig zurückbilden (ja, das ist physiologisch möglich)
  • und vor allem: nicht mehr zurückkommen, weil die Ursache nicht mehr existiert

Mein Gesichtstraining ist demzufolge kein Quick-Fix. Es ist die wohl natürlichste und gleichzeitig effektivste Methode gegen Falten.

Die 3-Stufen-Facelift-Formel bei Mimikfalten

Damit Gesichtstraining wirklich wirkt, arbeite ich mit einem klaren Dreiklang:

  1. Zuerst darf die überaktive Muskulatur lernen, loszulassen. Massagen, sanfte Glättungstechniken, Gua Sha oder Taping helfen, bestehende Spannung aus dem Gewebe zu nehmen.
  2. Dann folgt der wichtigste Schritt: Die bewusste Veränderung deiner Mimik im Alltag. Nicht starr und leblos. Stattdessen geschieht das schrittweise und achtsam. Und ja, wer dran bleibt, kann wirklich diese Gewohnheiten jederzeit auflösen. Auch dann noch, wenn du bereits über 60 Jahre alt bist.
  3. Erst danach kommt gezieltes Muskeltraining dort, wo es sinnvoll ist. Denn dort, wo Muskeln bisher überaktiv waren (z.B. Stirn), brauchen wir es nicht. Sondern dort im Gesicht, wo Stabilität, Volumen und Halt fehlen (z.B. Wangen- und Augenringmuskulatur)
Hanna Sacher Gesichtsyoga 3 Stufen

Erst dieses Zusammenspiel im Gesichtstraining sorgt dafür, dass Mimikfalten nicht nur schrittweise glatter werden, sondern langfristig verschwinden können.

Fazit: Mimikfalten können wieder verschwinden

Mimikfalten erzählen die Geschichte deiner Bewegungen und Gewohnheiten im Gesicht. Sie sagen nichts über dein Alter aus. Genauso wenig über deine Persönlichkeit. Und genau deshalb kannst du diese Geschichte neu schreiben. Darum möchte ich dir in diesem Artikel unbedingt mitgeben:

Du darfst lachen. Du darfst Emotionen zeigen. Du darfst lebendig, offen und ausdrucksstark sein.

Aber du darfst auch wieder jünger aussehen und dich bei dem Blick in den Spiegel wohlfühlen. Denn mit dem richtigen Gesichtstraining kannst du sowohl ein faltenfreieres Gesicht als auch ein lebendiges und ausdrucksstarkes Gesicht haben.

Wenn du lernst, wie dein Gesicht sich bewegt und welche Mimiken zu deinen Falten führen, statt es einfach nur beim Beauty-Doc „machen zu lassen“, können sich störende Mimikfalten tatsächlich zurückbilden.

Ganz ohne starre Mimik, ohne Botox und ohne unsinnig viel Geld für Kosmetik auszugeben. Im Gegenteil: Nicht selten berichten mir die Frauen aus meinen Kursen, dass sie sich durch das Gesichtstraining mit ihrem eigenen Anblick und sich selbst erst wieder richtig verbunden fühlen.

Probiere es auch aus!

In meinem Falten-Quiz für 0 Euro erfährst du in zwei Minuten, welche Falten in deinem Gesicht dich mürrischer und älter wirken lassen und welche Übungen dir sofort helfen.

Über den Autor Jessica Seiffert

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