Mentaltraining

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Mentaltraining zur Lebensstilveränderung

 

… Wenn alte Gewohnheiten einfach nicht mehr zum neuen Leben gehören sollen.

 

 

 

Mentaltraining zur Lebensstilveränderung

 

 

Warum können körperliche Beschwerden mit Mentaltraining beeinflusst werden?

 

Die Wissenschaften der Epigenetik und Quantenphysik haben mittlerweile bewiesen, dass das was wir denken (unsere Glaubensmuster) und wie wir uns verhalten (unsere Verhaltensmuster) unsere körperliche Gesundheit maßgeblich beeinflussen. Epigenetiker haben bereits bestätigt, dass fokussierte Gedankenkraft abgespeicherte Glaubensmuster umwandeln kann und somit auch unsere physische Gesundheit verändert.

 

Sehr gute Bücher von bekannten Wissenschaftern auf dem Gebiet der Epigenetik bzw. Quantenphysik sind:

 

–          Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern von Bruce Lipton

 

–          The Wisdom of Your Cells – How Your Beliefs Control Your Biology (Englisch) von Bruce Lipton

 

–          Super Gene von Deepak Chopra

 

Wie genau verändert Mentaltraining Glaubensmuster und damit die körperliche Verfassung?

Unsere Glaubensmuster und Verhaltensmuster erschaffen unsere Gefühle, die wir tagtäglich wahrnehmen. Wenn wir zum Beispiel den Gedanken, „Ich habe gute Freunde“ haben, fühlen wir angenehme, positive Emotionen. Denken wir im Gegensatz „Ich habe Angst vor dem Termin morgen“, fühlen wir unangenehme, negative Emotionen. Wenn wir genau hineinspüren, können wir diese Gefühle sogar körperlich wahrnehmen. Bei positiven Gefühlen spürst du vielleicht wie deine Wirbelsäule automatisch viel aufrechter ist, dein Nacken entspannt und du befreit atmest. Bei negativen Gefühlen wie zum Beispiel Angst spürst du zum Beispiel wie der Oberkörper sich leicht nach vorne beugt, die Stirn sich runzelt, du die Zähne zusammenbeißt und das Herz schneller klopft. Gefühle haben also Auswirkungen in all unsere Zellen – Muskelzellen, Hautzellen, Herzmuskelzellen, Zellen der Leber, Nervenzellen, etc.

All das sind natürliche, automatisierte Reaktionen des Körpers. All das ist auch nicht weiter schlimm. Haben wir jedoch anhaltend negative Gefühle wie Ängste, Unbehagen oder Wut bewirkt dies auch anhaltende körperliche Reaktionen. So „manifestieren“ sich also Gefühle physisch in unserem Körper und körperliche Beschwerden können entstehen.

Mithilfe von Mentaltraining können wir schauen welche Gefühle und Glaubensmuster in dir deine körperlichen Beschwerden bewirken. Tief im Unterbewusstsein können Glaubensmuster stecken, von denen du gar nicht wusstest, dass du sie hast. Das können Ängste vor dem Alleinsein sein, Angst vor Versagen, Wut auf Familienmitglieder oder Wut auf sich selbst sein, um nur einzelne Beispiele zu nennen.
Sobald wir entdeckt haben, in welcher Situation  und warum ein Glaubensmuster entstanden ist, können wir es umwandeln. Umwandeln in ein positives Glaubensmuster das positive Gefühle erschafft und somit auch positive Auswirkungen auf deinen Körper hat.

Epigenetiker haben bereits nachgewiesen, dass fokussierte Gedankenkraft durch Mentaltraining diese abgespeicherten Glaubensmuster verändern kann und somit auch unsere physische Gesundheit verändert. Die Wissenschaft der Epigenetik hat ebenso bewiesen, dass sogar unsere genetischen Veranlagungen durch Mentaltraining veränderbar sind.

Ich habe gar keine negativen Emotionen und habe trotzdem körperliche Beschwerden. Wie lässt sich das erklären?

Es ist gut, dass du keine negativen Emotionen in deinem Alltag wahrnimmst. Gleichzeitig ist das, was wir bewusst denken, nur ein minimaler Bruchteil, von dem was tatsächlich in unserem Gehirn abläuft. Über 95% von unserem tagtäglichen Denken und Verhalten verläuft unterbewusst. Somit können die 5% unserer bewussten Gedanken positiv sein und trotzdem verbleiben 95%, von denen wir nicht bewusst wissen. Das ist vergleichbar mit einem Eisberg, von dem 95% unter dem Wasser ist und somit nicht sichtbar ist.

Mithilfe von Mentaltraining gehen wir in einen Zustand, in dem wir bewusst unser Unterbewusstsein erforschen können. Und so können wir auf Entdeckungsreise gehen, welche negativen Glaubensmuster sich vielleicht doch verstecken.

Lässt sich Mentaltraining mit anderen Heilmethoden kombinieren?

Du kannst Mentaltraining mit allen Methoden der Schulmedizin und Alternativmedizin kombinieren. Ich freue mich über Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern oder Therapeuten anderer Methoden.

Warum funktioniert Mentaltraining auch über Skype oder Telefon?

Wir können uns von überall aus mit unserem Unterbewusstsein verbinden, unabhängig davon ob wir uns persönlich gegenüber sitzen oder über  das Telefon oder Skype verbunden sind. Die Distanz zwischen deinem Mentaltrainer und Dir ist für die Arbeit am Unterbewusstsein nicht wichtig. Um Veränderungen in unserem Unterbewusstsein und damit in unsere Gesundheit zu erreichen, ist es lediglich wichtig, zu erkennen in welchen Situationen limitierende Verknüpfungen entstanden sind. Und warum wir diese Verknüpfungen weiter behalten haben. Bei diesem Prozess kann ich dich sowohl vor Ort in meinen Praxisräumlichkeiten (Götzis, Am Garnmarkt 3) als auch über Skype oder das Telefon begleiten.

Wieviele Sitzungen brauche ich?

In jeder Sitzung löst sich genau das, was für dich in diesem Moment am besten ist. Und das kann sehr viel sein! Vieles kann sich in einer Sitzung lösen, gleichzeitig gibt es Beschwerden, die komplexer sind und mehr Aufmerksamkeit brauchen. Es lässt sich also nicht vorab festlegen, wieviele Sitzungen du brauchst.

 

Wenn du unsicher bist, kannst du mich gerne unter info@hannasacher.com bzw. +43 670/604 24 12 kontaktieren oder wir besprechen dein Anliegen direkt in einem Termin.

 

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